Interview "Start up"

Hier gehts zu Video unseres Interviews "Start up". Seit dem hat sich einiges verändert :-)

 

https://www.katsching-magazin.de/ausgabe01/suicide-protection

 

Das war der Einleitungstext:

 

SUICIDE PROTECTION

Suicide Protection ist ein Start-Up, wie es im Buche steht. Markus Schmitz, Gründer und Motocross-Fahrer aus Leidenschaft, begann schon während seines Studiums, individuelle Schutzausrüstung für seinen Extremsport zu bauen. Was „halsbrecherisch“ begann, wie er selbst sagt, entwickelte sich über Spezialanfertigungen für Freunde aus der Szene und einer professionellen wissenschaftlichen Herangehensweise an der Hochschule zu seinem heutigen Standbein. Inzwischen konnte Schmitz eine Kooperation >>

<< mit einem führenden Helmhersteller eintüten und im Anschluss an seine Masterthesis, die sich natürlich mit seinen eigenen Produkten befasste, an wichtigen Institutionen, wie zum Beispiel dem DIN-Normausschuss, referieren. Nach wie vor baut er in seiner eigenen Garage die hochwertige Ausrüstung und feilt weiter an seinen Konstruktionen. Inzwischen kann er davon leben und steckt sich immer höhere Ziele. In diesem Jahr will er mit seinem besten Freund René richtig angreifen, wie er im Video verrät.

Bericht auf www.Enduro.de:

 

Test: Suicide Protection SPK1 Knieorthese


 Marko Barthel7. März 2017

 

 

Test Suicide Protection SPK1 Knieorthese

Daniel Hänel testet die Suicide Protection SPK1 Knieorthesen

Wenn´s mal gut läuft kommt meist ein herber Schlag, so auch bei mir im Sommer 2016.
Bei einem Arbeitsunfall habe ich mir das Kreuzband sowie ein Seitenband gerissen.
Da es nicht operiert werden sollte, ich aber auf jeden Fall schnell wieder zurück auf´s Motorrad wollte
war guter Rat teuer. Ich habe Hilfe gesucht und bei SUICIDE PROTECTION gefunden.

Kontaktaufnahme

Der erste Kontakt erfolgte schnell, absolut unkompliziert und total locker.
Nach dem ersten Informationsgespräch habe ich gleich den Eindruck der vorhandenen Fachkompetenz auf diesem Gebiet bekommen, kurz um „die Jungs wissen von was sie reden“.
Anschließend hat mir meine Freundin Stephanie unter genauer Anleitung, die auf der Internetseite zu finden ist, mein Knie vermessen und davon Kontrollbilder gemacht. Diese habe ich dann per Mail an die Jungs verschickt und nach einer Woche waren sie schon da, meine individuell angepassten Orthesen aus dem Hause SUICIDE. Natürlich kann man dies auch direkt dort vor Ort machen lassen.Anpassen der Knieorthesen auch direkt vor Ort möglich.

Die Eindrücke von Daniel zu den Knieorthesen SPK1 von Suicide Protection

Nach dem ersten Anlegen der SPK1 Knieorthesen war ich total begeistert. Sie passten tatsächlich wie angegossen.
Durch die an Vorder-und Rückseite angebrachten Klettverschlüsse ist ein justieren der Orthesen jederzeit möglich.
Die durch SAS-Tec abgepolsterte Knieschale sitzt dort wo sie sitzen soll, da sie direkt am Hauptrahmen befestigt ist
und somit nicht verrutschen kann. Suicide Protection hat die Orthesen großzügig abgepolstert, um unangenehme
Druckstellen und Reibungen zu verhindern.
Beim fahren selbst wird empfohlen das man eine Funktionsunterhose darunter anzieht, um ein verrutschen und
aufscheuern zu verhindern. Dieser Tipp ist Gold wert wie ich finde.

 

Im Einsatz

Für mich selbst war die erste Ausfahrt mit Orthesen total gewöhnungsbedürftig. Zum einen weil ich nichts
vergleichbares vor meiner Verletzung getragen habe und zum anderen weil man auf einmal in der Kombination
Stiefel/Orthese nur noch die geradlinige Bewegung des Beines ausführen kann.
Die Eingewöhnungsphase war aber schon bei der zweiten Ausfahrt vorbei und ich konnte mich wieder richtig
unbeschwert auf´s Training konzentrieren. Mittlerweile spüre ich die Orthesen gar nicht mehr beim fahren,
spüre aber die Stabilität und es ist beruhigend das in Gefahrensituationen mein Knie den nötigen Halt bekommt.

Fazit

Die SPK1 Knieorthesen von Suicide Protetion sind professionelle Knieorthesen, welche mich bei meinem Fahren
auf dem Motorrad in Sachen Stabilität und Schutz des Knies unterstützen. Dabei kommt der Komfort und die
Bewegungsfreiheit nicht zu kurz. Das Produkt ist durchweg sehr gut verarbeitet und vor allem auch die persönliche
Betreuung hat mich überzeugt. Insgesamt eine sehr gute Knieorthese für den Motocross- bzw.
Endurosport.

Details zur SPK1 Knieorthese

Die Hauptaufgaben einer Knieorthese für den Offroad-Motorradfahrer/in:
– Stabilisierung des Kniegelenks und Schutz des Bandapparates des Knies, vor allem bei seitlichen Belastungen.
– Schutz des Knies bei äußerer Krafteinwirkung durch Schlagdämpfung und Kraftverteilung.
– Überstreckungsbegrenzung zum Schutz der hinteren Bänder des Kniegelenks.
– Komfort und Bewegungsfreiheit während der Fahrt.

Der Ansatz:
Für unsere Knieorthesen verwenden wir Rohlinge aus der Orthopädietechnik aus hochwertiger Aluminiumlegierung. Für optimalen Sitz werden für jeden Kunden Ober- und Unterschenkel vermessen, die passenden Rohlinge ausgewählt und dann die Rahmen individuell an Euch angepasst. Die stabilen Gelenke können hohe Seitenführungskräfte aufnehmen und bieten so zusätzlichen Schutz gegen Verletzungen. Durch Befestigungsgurte an Vorder- und Rückseite findet die SPK1 immer sehr einfach die richtige Position und mit auswechselbaren Anschlägen kann in 5°-Schritten der Überstreckungsschutz eingestellt werden. Für den Schutz vor einem Aufprall bei Stürzen wird die SPK1 zusätzlich mit einem Patellaschutz ausgestattet. Hierfür verwenden wir wahlweise entweder: 20mm SAFE MAX Weichschaum (Competition), ca. 15mm SAS-Tec Knieprotektoren (Evolution) oder den zweilagigen 2x5mm SAFE MAX Hartschaum-Protektor (RacePro). Diese werden zusätzlich mit einer Hartschale zum Schutz der Kniescheibe verstärkt und individuell zugeschnitten. Für besten Tragekomfort wird der Patellaschutz in den Aluminiumrahmen integriert und kann mit elastischen Klettbändern perfekt in die richtige Position gebracht werden. Wir freuen uns eigene Ideen von Euch einfließen zu lassen und entwickeln so, zusammen mit unseren Kunden, unsere SPK1 immer weiter.

Preis

460,00 Euro (je 1 Seite)

Kontakt

Internet: https://www.suicide-protection.de
Email: suicideprotection@gmail.com
Telefon Zentrale: +49 7529 2791
Handy Markus: +49 157 37741597
Handy Rene: +49 152 33929498

 

Die Entwicklung unserer SPN3 in der aktuellen Augabe des DIRTBIKER Magazins:                   Das Neckbrace Einmaleins

28.11.2015 Holt Euch schnell die neueste Ausgabe des DIRTBIKER Magazins und erfahrt mehr über über das Projekt an der Hochschule Ravensburg - Weingarten. Im Rahmen einer Masterthesis wurden Neckbraces auf Herz und Nieren getestet und unser erster eigener Prototyp der aktuellen SPN3 Nackenunterstützung entwickelt.

Falls Euer Kiosk um die Ecke das Magazin nicht hat bestellt es versandkostenfrei unter: dirtbikermag.de (rechter Button)

NOLAN Deutschland zu Besuch

Die Nati von Nolan-Deutschland war im März 2014 mit ihren X-lite Helmen bei uns zum Materialtest und hat folgenden Beitrag auf der Website von Nolan in ihrem Offroad-Blog gepostet:

 

 

Ich war bei Suicide Protection

Der Name ist ja mal eine ordentliche Ansage, aber da ihr sicherlich auch schon den ein oder anderen Crash hattet, wisst ihr, dass er doch ziemlich gut passt.


.

Ich war gestern bei Markus in Schlier, der seine Motocross, Downhill und BMX Protektoren alle in seiner Garage nach Maß selber herstellt.
Von Carbon-Knieorthesen bis hin zum Neckbrace bekommt man alles.


—> Brustpanzer, Rückenprotektor und Neckbrace

Für 199€ bekommt man ein speziell angepasstes Neckbrace, dass wircklich durchdacht ist. Der Nackenschutz ist so leicht und gut geschnitten, dass man ihn während der Fahrt nicht spürt.
Markus kann jeden Knick und jede Form bei seinen Protektoren begründen, da er seit längeren mit speziellen Fachmännern wie zum Beispiel einem Orthopäde zusammenarbeitet.

Gleich hinterm Haus um die Ecke befindet sich eine Downhill Strecke auf der wir doch gleich einmal die neue Ausrüstung getestet haben. Wenn man sich während dem biken einfach komplett uneingeschränkt fühlt, aber trotzdem einen guten Schutz hat, dann ist das ja mal mehr als höchst zufriedenstellend.

Ich kann es euch nur sehr empfehlen: netter Typ, gut Preise, durchdachte Schutzausrüstung, mir gefällts.

Kontakt:

Achtung: Termine nur nach Absprache - keine festen Öffnungszeiten!

Kontakt am besten per Mail an suicideprotection@gmail.com

oder

ruft einfach an:

 +49 7529 48799-13

(bitte nur falls niemand da aufs Handy)

Markus:  +49 157 37741597

Rene: +49 152 33929498

oder

nutzt unser Kontaktformular.

Hier findet Ihr uns:

Master of Science

Dipl. Ing: (BA)

Markus Schmitz

Suicide Protection
Frankenberg 1b
88289 Waldburg

(Nähe Ravensburg / Süddeutschland / Bodensee)

 

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